Lösungen · Buchhaltung
Mehrere Mandanten, ein Monatsrhythmus.
Die Zeit geht nicht beim Buchen verloren, sondern beim Umschalten zwischen Mandanten. Der Aufwand liegt in der Einrichtung, nicht im Betrieb — deshalb kostet der zwanzigste Mandant weniger als der erste.
Trennung in der DatenbankSKR03 / SKR04 je MandantProtokoll über jeden Schritt
9 Merkmaledie den Unterschied im Kanzleibetrieb machen
4 RollenInhaber, Buchhaltung, Nur Lesen, Steuerberater
Ein KlickMandantenwechsel ohne zweite Anmeldung
§ 5 StBerGAbgrenzung steht als eigener Abschnitt
Der Rhythmus
Warum der zwanzigste Mandant weniger kostet als der erste.
Regeln, die bei einem Mandanten funktionieren, lassen sich als Vorlage übernehmen. Der Einrichtungsaufwand sinkt mit jedem Mandanten.
1Mandant anlegenKontenrahmen wählen, Eröffnungsbestände erfassen, Quellen verbinden.
2Regelwerk übernehmenBewährte Regeln als Vorlage einsetzen und je Mandant anpassen.
3Monat prüfenNur Ausnahmen kommen vor. Die Zahl sinkt mit jedem Monat.
4ÜbergebenFestschreiben und als Buchungsstapel exportieren — je Mandant getrennt.
Was den Unterschied macht
Neun Eigenschaften für den Kanzleibetrieb.
Sie betreffen weniger das Buchen als alles, was zwischen zwei Mandanten passiert.
Ein Mandant, ein eigener RahmenHeute verfügbarKontenrahmen, Konten, Regeln, Kassen und Eröffnungswerte gehören dem Mandanten allein.
Trennung, die die Datenbank erzwingtHeute verfügbarRow Level Security statt Filter in der Oberfläche. Eine Ansicht „alle Mandanten" gibt es nicht.
Der Wechsel ist ein KlickHeute verfügbarKeine zweite Anmeldung, keine zweite Datenbank, kein Programmstart.
Prüfbare BuchungenHeute verfügbarJede Buchung führt über Bewegung und Regel zurück zu ihrer Quelle.
Festschreibung und StornoHeute verfügbarDer Zeitraum bleibt nach der Festschreibung geschlossen; Korrektur läuft über Gegenbuchung.
Übergabe ohne NacharbeitHeute verfügbarBuchungsstapel im DATEV- und Lexware-Format, je Mandant getrennt, geprüft vor der Ausgabe.
Rollen je NutzerHeute verfügbarInhaber, Buchhaltung, Nur Lesen und Steuerberater — je Mandant getrennt vergeben.
Ein Assistent je MandantHeute verfügbarEin Assistent bereitet Zuordnungen für viele Mandanten vor; die Kanzlei gibt frei.
Prüfliste vor dem AbschlussVisionEine geführte Abschlussprüfung je Mandant ist vorgesehen, aber heute nicht vorhanden.
Was das im Monat bedeutetVon Hand betreut eine Fachkraft drei bis vier Mandanten im Monatslauf. Was diese Zahl begrenzt, ist nicht die Buchung, sondern das Umschalten, Suchen und Nachfragen — genau das fällt weg.
Abgrenzung
Was Kontura ausdrücklich nicht tut.
Diese Abgrenzung steht hier und nicht im Kleingedruckten, weil sie rechtlich zählt.
Keine SteuererklärungKontura erstellt keine Erklärung und keine Anlage dazu.
Keine Übermittlung ans FinanzamtDie Übertragung erfolgt außerhalb von Kontura, durch Sie oder die Kanzlei.
Keine steuerliche BeratungKontura trifft keine steuerliche Entscheidung und gibt keine Empfehlung nach § 5 StBerG.
Kein festgestellter JahresabschlussDer Vortrag läuft; die Feststellung ist Aufgabe der Berufsträger.
Keine Prüfung steuerlicher RichtigkeitKontura prüft, ob eine Regel widerspruchsfrei ist — nicht, ob sie steuerlich zutrifft.
Grenzen
Vier Punkte, die im Kanzleibetrieb auffallen.
Was heute fehlt und wo Sie eigene Wege brauchen.
Keine mandantenübergreifende Auswertung und kein Sammelbericht.Keine geführte Abschlussprüfung je Mandant — heute Vision.Offene Posten stehen kontenweise, nicht je Rechnung.Keine Programmverbindung zu DATEV oder Lexware; der Austausch läuft über die Datei.
Prüfen Sie es an zwei echten Mandanten.
Einer mit vielen Quellen, einer mit wenigen — danach kennen Sie den Einrichtungsaufwand.
- Zwei Mandanten gemeinsam eingerichtet
- Regelwerk als Vorlage aufgebaut
- Rollen für Ihr Team gesetzt
- Export je Mandant geprüft