Das Bekannte läuft. Entschieden wird von Ihnen.
Regeln stehen vor den Assistenten, weil Kontura in dieser Reihenfolge arbeitet: was sicher bekannt ist, wird nicht geschätzt. Lesen ist der Normalfall, jeder Schreibwunsch wird einzeln entschieden.
Vier Fälle — und nur einer davon braucht Sie.
Jede Bewegung landet in genau einem dieser vier Fälle. Ziel ist nicht, alles selbsttätig zu buchen, sondern die Zahl der Fälle zu senken, die Ihre Aufmerksamkeit brauchen.
Feste Regeln, die Sie gesetzt haben.
Der größte Teil der Arbeit läuft ohne jedes Sprachmodell — mit Regeln, die nachlesbar und widerspruchsfrei sind.
Claude, ChatGPT und andere dürfen mitarbeiten.
Über eine MCP-Adresse. Sie geben je Assistent frei, welche Firmen und Bereiche er sehen darf — Verbindungen sind jederzeit trennbar.
Unsicherheit darf nicht zu Gewissheit werden.
Fünf Bedingungen, die jeder Vorschlag erfüllen muss, bevor er überhaupt angezeigt wird.
Fünf Punkte, die heute offen sind.
Richtung, keine Zusage über einen Termin. Jede Zeile trägt ihren heutigen Stand.
Kontura kennt Claude und ChatGPT als eigene Klienten. Jeder weitere MCP-fähige Assistent verbindet sich als „Anderer MCP-Klient" — er darf lesen, und was er schreiben will, geht durch dieselbe Freigabe. Marken gehören ihren Inhabern.
Sechs Sätze, die auch mit Assistent gelten.
Diese Grenzen sind in der Datenbank verankert, nicht in der Oberfläche — sie lassen sich nicht wegklicken.
Die Regeln richten Sie einmal ein.
Danach entscheidet sich jeden Monat nur noch, was neu ist. Im Testmonat gehen wir das gemeinsam durch.
- Buchungsprofile je Quelle eingerichtet
- Regeln aus Ihrem echten Monat abgeleitet
- Assistent im Testmonat verbunden
- Freigabelogik gemeinsam geprüft